Schlaftipps
Warum schlafen wir überhaupt?
Der Schlaf dient der Erholung und Stabilisierung unserer biologischen und geistigen Entwicklung. Wir müssen schlafen um Spannungen loszuwerden und Informationen die man tagsüber aufgenommen hat zu verarbeiten. Wer nachts gut und ausreichend schläft, ist tagsüber leistungsfähiger. Zu wenig Schlaf führt zu Konzentrationsmangel, eingeschränkter Leistungsfähigkeit und verminderter Reaktionsgeschwindigkeit.
Nicht der Mensch sollte sich dem Bett anpassen, sondern das Bett muss den persönlichen Bedürfnissen jedes einzelnen anpassen. Die Matratze sollte mindestens 90cm breit und mindestens 25cm länger als Ihre Körpergröße sein. Zu einer guten Matratze gehört auch ein guter Lattenrahmen. Achten Sie auf eine farblich angenehme Bettwäsche aus gutem Material Die Zudecke sollte mindestens 30 cm länger als Ihre Körpergröße sein.
Kommen Sie zur Ruhe
- entspannen Sie Ihren Körper mit einem warmen Bad (34- 36°C). Sie können auch verschiedene Zusätze ins Badewasser tun, die die Körperentspannung zusätzlich anregen. Empfehlenswert sind Melissen-, Baldrian oder Hopfenzusätze.
- Versuchen Sie sich geistig zu entspannen. Gerade schwerwiegende Probleme oder Sorgen sollten nicht vor dem Einschlafen diskutiert werden.
- Wenn man absolut nicht einschlafen kann, sollte man sich auch nicht zu lange damit plagen: Stehen Sie auf und beschäftigen Sie sich noch eine Weile. Kochen Sie sich einen Tee oder lesen Sie etwas "Leichtes" bis Sie wieder müde sind.
- Baldrian, Melisse, Hopfen oder Lavendelblüten in Form von Tees oder Tabletten wirken schlaffördernd.
- Ein Glas Wein oder Bier kann ebenfalls das Einschlafen unterstützen. Jedoch sollte es nicht zu einem täglichen Mittel werden, da übermäßiger Alkoholkonsum wiederum zu Einschlafstörungen führen kann.
- Ein kleiner Abendspaziergang an der frischen Luft kann helfen, zur Ruhe zu kommen.
- Essen Sie nicht zu spät und zu reichhaltig. Das liegt "schwer" im Magen. Aber auch hungrig schläft es sich schlecht.
- Wenden Sie eine der Entspannungstechniken an wie Autogenes Training, Yoga oder Progressive Muskelentspannung nach Jacobsen, die man beispielsweise an den örtlichen Volkshochschulen lernen kann.
Die Ruhe am Meer
Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, wie tief Sie schlafen, wenn Sie die Meeresbrandung hören? Das liegt nicht nur an der frischen Seeluft: Der Rhythmus der Wellen ähnelt dem Rhythmus unseres Atems im entspanntem Zustand. Auch wenn Sie nicht am Meer wohnen, können Sie denselben beruhigenden Effekt genießen, indem Sie sich vielleicht Aufnahmen von Meeresrauschen anhören oder sich dort hineinversetzen in der Phantasie (Imagination).
Frische Luft
Zu einem tiefen, erholsamen Schlaf verhilft am besten frische Luft. Je mehr Sauerstoff man einatmet, desto erholter wird man sich fühlen.
Lehn Dich zurück ...
Es gibt Zeiten, in denen man einfach nicht schlafen kann. In solchen Fällen haben Sie zwei Möglichkeiten: entweder lassen sie sich von der Schlaflosigkeit nervlich aufreiben oder aber Sie freuen sich über ein paar Stunden Nichtstun. Betrachten Sie solche Momente als kostbares Geschenk. Wiegen Sie sich unbesorgt in der Gewissheit, dass Sie auch ohne zu schlafen gut ausruhen können.
Entwickeln Sie bewusst eine positive Grundeinstellung zu Ihrem Schlaf
Seien Sie Aktiv
Bewegen Sie sich tagsüber in ausreichendem Maße. Steigen Sie die Treppen hoch statt den Lift zu benützen. Vermeiden Sie aber abends anstrengende geistige und körperliche Aktivitäten.
Enstpannen Sie sich
Widmen Sie gelegentlich auftretenden Schlafstörungen nicht zu viel Aufmerksamkeit, sonst geht die unbefangene Einstellung zum Schlaf verloren. Geben Sie sich dem Schlaf passiv hin und versuchen Sie nicht, aktiv einzuschlafen.
Einschlaf-Rituale
Persönliches Einschlafritual entwickeln. Entspannende, ruhige Musik, Entspannungsübungen, Schlaftee trinken, Entspannungsbad, Einsatz von Aromaölen.
Seien Sie konsequent
Erst ins Bett gehen, wenn die Müdigkeit da ist, bleiben Sie nicht schlaflos im Bett liegen.
Notieren Sie Ihre Gedanken
Eine gute Idee ist ein Notizblock auf dem Nachttisch, denn wer abendliche Grübeleien auf Papier notiert, schläft besser.
Entspannen Sie sich
Widmen Sie gelegentlich auftretenden Schlafstörungen nicht zu viel Aufmerksamkeit, sonst geht die unbefangene Einstellung zum Schlaf verloren. Geben Sie sich dem Schlaf passiv hin und versuchen Sie nicht, aktiv einzuschlafen.
Schlafstörendes vermeiden
Vermeiden sie bei Schlafstörungen stimulierende Getränke bereits am Nachmittag. Alkohol in größeren Mengen zerstört den Schlaf.
Den Kühen sei Dank
Schon seit Urzeiten geben Mütter ihren Kindern vor dem Einschlafen Milch. Und sie haben recht: Milch ist ein guter Schlummertrunk, weil sie Calcium und die Aminosäure Tryptophan enthält, Elemente, die zu körperlicher Entspannung führen. Daher ist Milch eine natürliche Einschlafhilfe.
Gestalten Sie Ihr Schlafzimmer so, dass Sie sich aufs schlafen freuen!
Warme Beleuchtung
Mit nach unten gerichtetem, warmem Licht erzielt man eine ruhige Schlafatmosphäre.
Angenehme Farben
Angenehme Raumfarben (zartes blau, grün, rosa für das Schlafzimmer). Helle Grüntöne wirken entspannend und werden deshalb für Schlafräume empfohlen.
Raumklima
Zimmertemperatur (keine Heizung während des Schlafens) Die ideale Raumtemperatur für ein Schlafzimmer beträgt 16 bis 18°C. Lüften Sie ihr Schlafzimmer täglich gut durch und sorgen Sie für eine Luftfeuchtigkeit von maximal 55%.
Schlafraum zum Wohlfühlen
wichtige Voraussetzungen für richtig gutes Schlafen sind auch:
>> ein schönes Bett
achten Sie dabei nicht nur auf ein schönes Design sondern auch auf die Qualität der verwendeten Materialien von Bettgestell und Lattenrahmen, auf die Stabilität und die richtige Höhe bzw. den Abstand von Bodenstaub.
Produktinfo:
Lattenrahmen, Motorrahmen, Federholzrahmen, Tellerrahmen, Lattenrost
>> die richtige Schlafunterlage
achten Sie dabei unbedingt auf eine den Bedürfnissen angepasste Ausstattung an Matratzen und deren Zubehör.
Produktinfo:
Matratzen, Kaltschaummatratzen, Viscoschaummatratzen, Kindermatratzen, Federkernmatratzen, Latexmatratzen, Luftpolstermatratzen, Babymatratzen, Wendematratze, Matratzenschoner, Matratzenauflage, Matratzenunterlage
>> schöne Bettwäsche
wählen Sie hochwertige Produkte für Ihre Schlafumgebung.
Produktinfo:
Bettwäsche, Bettbezüge, Bettlaken, Betttücher, Spannbetttücher, Bettdecken, Spannbettlaken, Kinderbettwäsche, Allergiedecken, Daunendecken, Naturhaardecken, Sommerdecken, Kindermonodecke, Kinderdecke, Babydecke, Federdecke, Tagesdecke, Naturhaardecke, Steppdecke, Naturfaserdecke, Microfaserdecke, Kissen, Allergiekissen, Allergikerkissen, Nackenstützkissen, Naturkissen, Nackenhörnchen, Nackenkissen, Nackenrolle, Gesundheitskissen, Kissenbezug, Daunenkissen, Latexkissen, Flachkissen, Federkissen, Kopfkissen, Kopfkissenbezüge
>> Begrifflichkeiten
die Allergiematratze oder Rheumamatratze gibt es nicht - sondern nur eine passende! allerdings sind verschiedene Begrifflichkeiten bei der Auswahl der richtigen Matratze und dem Zubehör von Bedeutung.
Härtegrad der Matratze, Größe der Matratze, Material der Matratze und Matratzenzubehör.
Produktinfo
Kaltschaummatratzen, Luftpolstermatratzen, Babymatratzen, Viscoschaummatratzen, Kindermatratzen, Federkernmatratzen, Latexmatratzen, Wendematratze, Matratzenschoner, Matratzenauflage, Matratzenunterlage
Positive Assoziation
ein inspirierendes Bild oder Foto neben dem Bett, das positive Assoziationen weckt, sorgt für gute Laune.




































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